Montag, 11. Juni 2007

2. Analyse der Bedürfnisse

Der Konsum von Markenkleidern stillt in heutiger Zeit in erster Linie das Bedürfnis des Menschen, dazuzugehören. Da modische Leute schon immer eher höheres Ansehen genossen haben und da ja bekanntlich Kleider Leute machen, ist es nahe liegend, diesem Trend zu folgen.


Weitere mögliche Gründe für den Konsum von Markenkleidern:

  • Kleider werden als soziales Aushängeschild angesehen. Man meint, man könne anhand der Kleider ablesen, aus welcher sozialen Schicht die betreffende Person stammt.
  • Markenkleider können die finanzielle Lage präsentieren. Manche Menschen haben das Bedürfnis, anderen zu zeigen, wie vermögend sie sind und wie viele teure Kleider sie sich somit leisten können.
  • Markenkleider können eine finanzielle Not oder eine tiefe soziale Schicht verstecken. Manche Menschen geben viel Geld dafür her, gegen aussen nicht arm zu wirken. Sie wollen somit ihre wirklichen Lebensverhältnisse vertuschen.
  • Markenkleider sind meist ästhetisch. Sie stillen somit für viele Menschen das Bedürfnis, etwas Schönes zu tragen.
  • Der Konsum von Markenkleidern kann eine Sucht sein – der Kauf von immer mehr Kleidern versucht die Sucht zu stillen.

Keine Kommentare: