Montag, 30. April 2007

Unachtsame Aussagen betreffend Rassismus

Ich bin mir bewusst, dass ich im Moment sehr unachtsam lebe. Vieles, was mir eigentlich wichtig wäre und auch vieles, was anderen wichtig wäre, geht zurzeit an mir vorbei. So versuchte ich nun, mich bewusster auf alles um mich herum zu achten. Dabei stelle ich fest, dass dies viel anstrengender ist, da so viel mehr Eindrücke auf mich zukommen. Man erlebt Probleme anderer Menschen viel bewusster, man sieht Probleme auf der Strasse, die man sonst nicht beachten würde, man sieht glückliche Menschen, denen man sonst vielleicht ausweichen würde und so weiter.




Heute Morgen hatten wir jedoch in Mensch und Umwelt eine sehr interessante und „heikle“ Diskussion zum Thema Rassismus, die mir zeigte, dass achtsamer leben nicht nur heisst, alles um sich herum achtsamer wahrzunehmen. Unachtsam sein bezieht sich nämlich nicht nur auf das Übersehen von glücklichen oder traurigen Menschen sondern auch auf Aussagen, die auf Anstand und Respekt beruhen. Wer sagt nicht schon mal irgendetwas, ohne zu überlegen, wie das wirklich ankommt? Diese Diskussion und das Nachdenken über Rassismus bewogen mich dazu, in der nächsten Zeit vor allem auf mein Verhalten und auf meine Aussagen gegenüber „Anderem“, „mir Fremdem“ mehr acht zu nehmen. Denn auch wenn ich überzeugt bin, dass ich nie bewusst rassistisch bin, stellten wir heute in einer weiteren Diskussion fest, dass alle mal etwas Unachtsames gesagt haben / gemacht haben werden, dass bei den anderen als rassistisch aufgefasst wurde.




Ich finde, Achtsamkeit hat auch auf unser Thema einen grossen Bezug, da in der Dritten Welt (und auch an vielen anderen Orten, in bestimmten Religionen oder in bestimmten Situationen) die Frauen meiner Meinung nach oft zu wenig achtsam behandelt werden.

Freitag, 27. April 2007

Nachhaltige Zukunf in den Medien

Nachhaltige Zukunft in den Medien

Ich habe in dieser Woche keine Zeit gefunden, bewusst den Medien zu folgen, geschwige den, sie zu konsumieren. Ein Thema das jedoch allgemein zur Zeit in den Medien ist, ist die Klimaerwärmung. Ich bin jedoch nicht sicher, ob der warme Winter und der sommerliche April wirklich auschliesslich auf die Klimaerwärmung zurückzuführen ist. Ich empfinde diese Thematik zur Zeit extrem Aufgebauscht und sie kann zur Zeit auch für jegliche Probleme gebraucht werden.

Im Bezug der Medien auf unser Bloggthema Frauen, gibt es weniger Medienmeldungen. Ich denke aber sicherlich, dass dieses Thema auch in den Medien Platz hat. Dies sind dann Meldungen zur Häuslichen Gewalt, Sexueller Belästigung, Magersucht, Schönheits OPs,... Naja, ich muss jetzt gerade feststellen, dass das Thema Frau trotzdem einen grossen Anteil einnimmt. Dies aber häufiger in verschiedenen Talk Shows und sagen wir mal billigen Nachrichtensendungen (Klatsch und Tratsch Sendungen). Also oft nicht in einem seriösen Rahmen.
Nachhaltige Zukunft in den Medien

Ich habe in dieser Woche keine Zeit gefunden, bewusst den Medien zu folgen, geschwige den, sie zu konsumieren. Ein Thema das jedoch allgemein zur Zeit in den Medien ist, ist die Klimaerwärmung. Ich bin jedoch nicht sicher, ob der warme Winter und der sommerliche April wirklich auschliesslich auf die Klimaerwärmung zurückzuführen ist. Ich empfinde diese Thematik zur Zeit extrem Aufgebauscht und sie kann zur Zeit auch für jegliche Probleme gebraucht werden.

Im Bezug der Medien auf unser Bloggthema Frauen, gibt es weniger Medienmeldungen. Ich denke aber sicherlich, dass dieses Thema auch in den Medien Platz hat. Dies sind dann Meldungen zur Häuslichen Gewalt, Sexueller Belästigung, Magersucht, Schönheits OPs,... Naja, ich muss jetzt gerade feststellen, dass das Thema Frau trotzdem einen grossen Anteil einnimmt. Dies aber häufiger in verschiedenen Talk Shows und sagen wir mal billigen Nachrichtensendungen (Klatsch und Tratsch Sendungen). Also oft nicht in einem seriösen Rahmen.

Mittwoch, 25. April 2007

Nachhaltige Entwicklung in der Schule?

In der Südostschweiz See und Gaster habe ich einen Artikel über den Mittagstisch in der Schule gelesen. Ab dem Sommer 2008 müssen alle Gemeinden bei Bedarf den Schülern und Schülerinnen einen Mittagstisch bereitstellen. Somit ist ein weiterer Schritt in Richtung Tagesstrukturen gemacht.
Was hat dies nun mit Nachhaltigkeit zu tun? Ich habe mir überlegt, dass auf diese Weise viele Mütter die Möglichkeit haben, während des Tages arbeiten zu gehen. Ich denke, dass für viele Mütter die Chance die Arbeit oder Karriere mit der Familie unter einen Hut zu bringen eine enorme Befriedigung darstellt. Die Lebensqualität der Frauen steigt.
Es ist mir klar, dass es auch viele Mütter gibt, die Arbeiten müssen, da sie andernfalls zu wenig Geld für die Familie hätten. Auch gibt es viele allein erziehende Frauen, die ihre Familie selber durchbringen müssen. Für diese Frauen stellen die Blockzeiten mit dem Mittagstisch eine enorme Erleichterung dar. So müssen sie sich nicht um die Betreuung der Kinder kümmern.
Bei diesem Beispiel trifft sich der soziale Aspekt mit der Ökonomie. Die Eltern erhalten so die Möglichkeit sich finanziell abzusichern oder ihren eigenen Bedürfnissen nach zu kommen. Somit ist es für viele Menschen attraktiver oder überhaupt möglich eine Familie zu gründen. Ich denke, dass dies eine nachhaltige Entwicklung ist, da so hoffentlich mehr Kinder in der Schweiz geboren werden und viele Familien zufriedener sind.
Wenn ich dies nun auf unser Blockthema beziehe, sieht dies wieder ganz anders aus. Für Frauen in der dritten Welt ist es wichtig, möglichst viele Kinder zu haben. Kinder sind in der dritten Welt für die Eltern die Absicherung für die Zukunft. Die Kinder tragen viel für das tägliche Brot der Familie bei. Auch werden sie für die Eltern sorgen. In der dritten Welt haben die Frauen keine Möglichkeit sich selber zu verwirklichen. Es spricht kein Grund gegen Kinder. Dies führt zum Problem, dass es viele Kinder gibt, die nicht betreut werden.

Nachhaltige Senkung des Tabakkonsums?

Ich fand in mehreren Zeitungen Berichte über das Rauchen. Nebst rauchfreien Kantonen, rauchfreien Restaurants und teureren Zigarettenpreisen ging es hauptsächlich darum, dass ab 2008 auch in der Schweiz auf Zigarettenpackungen und anderen Tabakprodukten Bilder vor den Gefahren des Rauchens warnen sollen. Diese Bilder werden zu den bereits vorhandenen Textwarnhinweisen hinzugefügt werden. Zusätzlich gibt es auf den Packungen einen Hinweis auf eine telefonische Rauchstopp-Beratung. Diese Warnung ist Teil der Umsetzung des vom Bundesrat beschlossenen Nationalen Programms zur Tabakprävention, durch dieses der Bundesrat den Tabakkonsum im Lande nachhaltig senken möchte.




Zusammenhänge zum Nachhaltigkeitsdreiecks:

Ein geringerer Tabakkonsum hat Auswirkungen auf die Ökologie – konkret auf die Körper der Rauchenden. Sofern die Massnahmen Auswirkungen auf den Rauchkonsum haben, wird es den Betroffenen gesundheitlich besser gehen beziehungsweise in späteren Jahren nicht schlechter gehen.

Auch auf den sozialen Bereich würde eine Senkung des Tabakkonsums positive Folgen haben. Hier denke ich vor allem an die Nichtraucher, die dadurch nicht mehr durch den vielen Rauch gestört werden.

Eine Senkung des Tabakkonsums hat allerdings auch negative Auswirkungen und zwar auf die Ökonomie. Da ja weniger Tabak eingekauft wird, wenn dessen Konsum sinkt, wird die Wirtschaft Verluste machen.



Diese Berichte über den neuen Versuch, Rauchende vor der Versuchung fernzuhalten, geben mir die Frage auf, ob er auf die Betroffenen überhaut einen Einfluss haben wird. Da ich selbst nicht rauche, weiss ich nicht, ob die Bilder die Raucher wirklich vor einer weiteren Zigarette stoppen, befürchte aber, dass man sich an die Bilder gewöhnt.


Einen wirklichen Zusammenhang zum Thema Frauen finde ich hier nicht. Vielleicht leiden gewissen Frauen unter dem Verlust einer Arbeitsstelle, wenn die Wirtschaft nicht mehr so viel Tabak verkaufen bzw. produzieren muss, ich finde diesen Vergleich jedoch ein wenig zu gesucht.


Die Macht der Medien

Als ich mich kurz im Internet nach aktuellen News umsah und eine Zeitung nach Beiträgen über nachhaltige Entwicklung durchblätterte, wurde mir bewusst, dass das Thema allgegenwärtig ist. In einer kleineren Zeitung (Bodensee Nachrichten, 19. April 2007) fand ich drei Artikel, im Internet auf www.bluewin.ch (22.04.07) einen, ohne überhaupt zu suchen.

Ein erster Zeitungsartikel handelte von der Aussetzung von Luchsen in der Ostschweiz. Derzeit bewohnt bekanntlich nur ein Pärchen, welches in den letzten zwei Jahren Junge gehabt hatte, die Ostschweiz. Man will nun dafür sorgen, dass der Luchsbestand sich wieder vermehrt.
In einem zweiten Artikel ging es um „Texaid“, eine traditionelle Kleider- und Schuhsammlung, die demnächst im Kanton St. Gallen stattfindet. Die Sammlung hilft Menschen in wirtschaftlich benachteiligten Ländern. Die Kleider und Schuhe werden dort sehr billig verkauft und schaffen durch Reparaturen, Umarbeitungen und den Verkauf auch Arbeitsplätze.
Der dritte Artikel ist ein Aufruf an die Bevölkerung, am WWF-Sponsorenlauf zum Schutz des Grossen Panda mitzumachen.
Der Artikel aus dem Internet spricht ein Thema an, welches auf den ersten Blick nichts mit Nachhaltigkeit zu tun hat. Es geht um den Absturz eines Kampfjets bei einer Flugshow in den USA, bei dem ein Pilot vor Tausenden von Zuschauern ums Leben kam. Meine Verbindung zur nachhaltigen Entwicklung besteht darin, dass ich mich frage, was solche Flugshows sollen. Für mich ist es sinnloses Verpesten der Luft. Klar hat das mit einer gewissen Tradition zu tun. Mein Verständnis für diese Tradition fehlt trotzdem, definitiv. Keine Ahnung, wie viel Kerosin ein solcher Flieger verbraucht, aber ist das wirklich nötig?

Mir wurde bewusst, dass Nachhaltigkeit in unserem Leben viel mehr Platz einnimmt, als ich es mir vorgestellt hatte.

Der Sponsorenlauf des WWF lässt mich eine Verbindung zu unserem Gruppenblogthema „Frauen“ herstellen. Bestimmt wurde schon ein Sponsorenlauf oder etwas Ähnliches gemacht, wo Geld für benachteiligte Frauen (z.B. Opfer von Sexualstraftaten oder von ihrer Religion unterdrückte Frauen), gesammelt wurde. Ich finde dies ein sehr guter Ansatz, denke aber, es könnte noch mehr in dieser Richtung getan werden.
War nicht vor kurzem die Beschneidung von Frauen ein viel besprochenes Thema in den Medien? Ich denke, dass gerade die Medien in dieser Hinsicht sehr viel ausrichten können, indem sie die Bevölkerung auf Derartiges sensibilisiert und durch die Thematisierung vor allem Betroffene stark macht. Ich glaube, die Macht der Medien auf die Bevölkerung ist riesig.

Freitag, 20. April 2007

Abfallentsorgung

Positve Elemente
Wenn ich in meiner Umgebung nach nachhaltiger Entwicklung ausschau halte, so kommen mir spontan die Themen: Recycling, Glas-und Petentsorgung, Kompostierung usw. in den Sinn. Die Abfalltrennung in meiner Umgebung empfinde ich sinnvoll und bemühe mich deshalb auch darum, den Abfall naturfreundlich zu trennen.

Defizite
Ich habe in meinem Englandaufenthalt die Erfahrung gemacht das bewusste Abfalltrennung in vielen Ländern sehr minim oder gar nicht gemacht wird. Dabei ist es normal das die Kinder ihre Schoggiriegelpapiere ohne zu überlegen auf den Boden werfen und es kein Abfalltrennsystem gibt.

Was löst es in mir aus?
Mir war es lange Zeit nicht bewusst, was ich alles an Recycling mache und es für mich normal ist.
In der Zeit in England ist mir aber bewusst geworden, dass es mir gegen den Strich läuft, nur Getränge in Dosen zu verkaufen und die Batterien in den Kübel zu werfen.
Ich habe dabei auch meine englishen Arbeitsgeber darauf angesprochen. Darauf gaben sie mir zur Antwort: "Da der Staat kein System vorgibt, machen wir auch nichts. Es ist eh viel teuerer wenn wir trennen."


Bezug zum Thema
Mein gewähltes Thema in diesem Blog kann ich nicht direkt mit dem Thema Frauen verbinden.
Was ich aber denke, würde ich mal sagen, dass das Thema Recycling bei Frauen einen grösseren Stellenwert einnimmt, jedoch würde ich das mehr auf die Rollenverteilung in der Gesellschaft zurückschliessen.

Donnerstag, 19. April 2007

Nachhaltige Entwicklung im Haushalt und im Verkehr

Abfall wird von mir strikt getrennt. Alufolie und Weichspüler existieren in meinem Haushalt nicht, Tumbler benütze ich keinen. In meinem Elternhaus wird mit Sonnenenergie geheizt (wenn nötig unterstützt durch Erdöl). Dies sind die Elemente, durch die ich einen kleinen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leiste. Ich stelle aber auch fest, dass ich mich viel mehr einschränken und zurückhalten müsste, was den Gebrauch des Autos betrifft. Viel zu oft lasse ich mich von der Bequemlichkeit leiten und entscheide mich gegen die Benützung eines öffentlichen Verkehrsmittels. Ich habe dabei immer wieder ein schlechtes Gewissen. Dieses war jedoch bis anhin nicht gross genug, um konsequent zu sein.

Ich sehe aber auch viele Familien, die sich überhaupt keine Gedanken bezüglich nachhaltiger Entwicklung machen. Es wird nicht zweimal darüber nachgedacht, ob nun das Auto wirklich gebraucht wird. Ich behaupte sogar, dass oftmals kein einziger Gedanke daran verschwendet wird. Das Autofahren ist für viele eine Selbstverständlichkeit.
Abfalltrennung ist – wegen der Sackgebühren zwar zum Glück immer seltener – in gewissen Haushalten kein Thema.
Ich kann mir einigermassen vorstellen, dass einigen Leuten das Wissen um die Problematik fehlt. Grösstenteils denke ich aber, ist es ein „Sich-Verschliessen“ vor den Tatsachen, ein Wegschauen. Es ist den Menschen egal, was sie der Umwelt durch ihr Handeln antun. Es geht ihnen einzig um ihr eigenes Wohl.

Bezogen auf unser Gruppenthema „Frauen“ kann ich keine konkreten Aussagen treffen. Ich vermute, dass Frauen im Allgemeinen mehr mit nachhaltiger Entwicklung konfrontiert sind als Männer, insbesondere Hausfrauen. Im Haushalt kann bzw. sollte meiner Meinung nach nämlich viel dafür getan werden. Die Männer müssen sich – je nach Beruf – vor allem ihren Arbeitsweg überlegen. Auf viel mehr können sie keinen Einfluss nehmen.
Es handelt sich beim eben Geschilderten um schlichte Vermutungen. Ich sehe keinen direkten Bezug zum Thema.

Worauf ich noch ganz kurz hinweisen möchte, ist der öffentliche Verkehr. Ich bin der Ansicht, dass die SBB ihr Netz ausbauen, ihre Angebote steigern – und die Preise senken sollte. Die öffentlichen Verkehrsmittel sollen dem Auto Konkurrenz machen!

Dienstag, 17. April 2007

Nachhaltige Entwicklung

Zur nachhaltigen Entwicklung in meinem Umfeld kommt mir als erstes das Heizen in den Sinn. Viel Energie wird beim Heizen verbraucht und auch verschwendet. Durch schlechte Isolierung der Häuser verpufft der grosse Anteil der Wärme in die Atmosphäre.
Durch das Bauen von neuen Häusern, die besser isoliert sind und neue Heizsysteme (zum Beispiel Wärmepumpe) enthalten, wird die Energieverschwendung minimiert oder auf erneuerbare Energien gesetzt. Allerdings weiss ich nicht genau wie viel dies im Vergleich zu anderen Häusern ausmacht. So braucht auch das Bauen von Häuser wieder Energie und Natur wird zerstört. Somit bin ich mir nicht sicher ob dies auch wirklich nachhaltig ist.
Allerdings finde ich dass die Entwicklung von neuen Heizsystemen (zum Beispiel bei Minergie Häusern, Wärmepumpe, etc.) nachhaltig ist und dass dies unterstützt werden sollte.

Ich denke dass nachhaltige Entwicklung ein schwieriges Thema ist. Bei den meisten positiven Entwicklungen schwingen auch wieder negative oder für die Umwelt schädliches mit. Es gibt nicht gute Erfindungen, die der Umwelt nicht schaden. Entweder sind diese Erfindungen sehr teuer, nicht wirklich brauchbar oder schaden die Umwelt in einem anderen Bereich. Ich denke, dass die Vor- und Nachteile immer abgewägt werden müssen. Dies ist für mich deprimierend. Viel lieber hätte ich gute "Lösungen" in die man investieren kann.

Im Zusammenhang mit unserem Thema sehe ich nachhaltige Entwicklung in dem Sinne, dass die Frau heutzutage dem Mann gleichgestellt ist. Dies ist noch nicht in allen Bereichen der Fall, sowie auch in einigen Bereich der Mann der Frau nicht gleichgestellt ist. Ich denke, dass dies gar nicht in allen Bereichen möglich und erstrebenswert ist, da Mann und Frau einfach unterschiedlich sind.

Nachhaltige Entwicklung - Umweltschutz und Stellung der Frau

Ein Element, das sich nachhaltig entwickelt und uns alle im alltäglichen Leben betrifft, ist sicher der Umweltschutz. So ist zum Beispiel das Bewusstsein über den Umweltschutz in letzter Zeit immer grösser geworden ist. Es wird heute viel mehr über die nötige CO2-Reduktion gesprochen als früher und auch intensiver nach Lösungen gesucht. Dieses Beispiel finde ich in meinem nächsten Umfeld wieder, denn wir werden im Sommer unsere jetzige Heizung durch eine Heizung mit Erdwärme ersetzen. Leider heizt aber immer noch der grösste Teil der Bevölkerung mit Ölheizungen und es wird im allgemeinen trotz Diskussionen noch zu wenig gegen die zu grosse CO2-Ausstossung unternommen.


Weitere Beispiele der nachhaltigen Entwicklung des Umweltschutzes sind die Renaturierung des Rheines und die Diskussionen über die Abfallentsorgung, bei der man mit Abfallgebühren eine bessere Abfalltrennung anstreben möchte. Bei der Abfalltrennung finden sich aber noch Defizite, denn in einigen Gemeinden - zum Beispiel in unserer – wurde die Abfallgebühr abgelehnt.




Nebst dem Umweltschutz verändert sich auch unser soziales Leben nachhaltig. Es gibt zum Beispiel immer mehr Patchworkfamilien und auch immer mehr Scheidungen. Ausserdem gibt es, was sich mit unserem Blogthema vereinen lässt, immer mehr Frauen, die sich für Karriere entscheiden und deren Männer den Haushalt übernehmen. Die bei diesem Rollenwechsel mitspielende Stellung der Frau hat sich bei uns meiner Meinung nach in den letzten Jahren vor allem positiv verändert.


Allerdings findet sich hier mit dem Unterschied der Stellung der Frau bei uns und in der dritten Welt der Zusammenhang zu unserem Blogthema . In der dritten Welt sind die Frauen nämlich nicht entweder erwerbstätig oder für den Haushalt zuständig sondern oft beides. Ausserdem ist die Stellung der Frau, anders als bei uns, sowohl in der Wirtschaft als auch in der Gesellschaft noch immer den Männern untergeordnet. Diese Erkenntniss finde ich erschreckend und meiner Meinung nach muss hier unbedingt etwas nachhaltig geändert werden.